Anders Unternehmen

Ein Blog von Malchus Kern

Geschäftsidee 048: Zahn-Pasta, die Nudeln in Form von Zähnen

Zahn-Pasta – Nudeln in Form von Zähnen & mehr von Alb-Gold

Meist sind die einfachen Ideen die besten. Nudeln in verschiedenen Formen gibt es viele. Besonders kreativ ist dabei Alb-Gold, ein Nudelhersteller von der Schwäbischen Alb. Neben frischen Teigwaren, zu Spezialnudeln aus Urgetreide, glutenfreien Varianten aus Buchweize, roten Linsen oder Kichererbsen, asiatischen Mie-Noodles in Bio-Qualität setzt das Unternehmen mit einer Kreation dem ganzen die (Zahn-)Krone auf: mit der Zahn-Pasta.  Diese Nudeln in Form von Zähnen haben bisher noch jedem ein Lachen auf den Mund gezaubert, und genau so soll es sein. Wenn da mal nicht alle Vorraussetzungen für ein virales Produkt erfüllt sind! Und wer so richtig auf besonders geformte Nudeln steht, der wird im Online-Shop garantiert fündig. Hier gibt es noch Nudeln in Form von Bierkrügen, Lokomotiven, Hahn&Henne, Blümchen, Schweinchen, Bauernhofmotiven, Dinosauriern, Safari, Radfahrern und einigem mehr.

Geschäftsidee 047: Smoothie fürs Brot – Smuus

Fruchtig-gemüsige Smoothies als Brotaufstrich von Smuus

Blaubeere, Rhabarbher & Zitronengras. Mango, Karotte & Melisse. Himbeere, Rote Beete & Vanille. Hinter diese sonderbaren Kombinationen vermutet man zunächst das hippe Trendgetränk Smoothie.

Smoothies sind, laut Wikipedia: Smoothies (vom englisch smooth, „glatt“, „geschmeidig“, „weich“) ist eine aus dem Amerikanischen stammende Bezeichnung für kalte Mixgetränke aus Obst und Milchprodukten[…]. Im Gegensatz zu Fruchtsäften wird bei Smoothies die ganze Frucht, teilweise auch die Schale verarbeitet. Basis der Smoothies ist somit das Fruchtmark oder Fruchtpüree, das je nach Rezept mit Säften, Wasser, Milch, Milchprodukten oder Kokosmilch gemischt wird, um eine cremige und sämige Konsistenz zu erhalten.

Das aus Hamburg, dem Braukessel der Food-StartUps, stammende Unternehmen Smuus definiert Smoothies dabei anders. Die fruchtig würzige Mischung mit einer Konsistenz, die eher der einer Marmelade ähnelt, wird als „Smoothie für’s Brot“ angepriesen. Dabei hat sie laut eigener Webseite vielfältige Verwendungsmöglichkeiten: ob als Kick im Cocktail, Ketchupersatz auf dem Burger, Dip für Snacks, im Salatdressing oder wie Marmelade zum Joghurt oder Müsli. Finden wir eine Klasse Idee. Schade dabei ist, dass Zucker als Inhaltsstoff bei allen bisherigen Varianten an erster oder zweiter Stelle steht, was bei einem Smoothie gar nicht der Fall sein sollte. Und wir glauben: das geht auch in Bio!

Geschäftsidee 046: Kaffeetassen aus Kaffeesatz – Kaffeeform

Espresso- & Cappucinotassen aus altem Berliner Kaffeesatz gibt’s bei kaffeeForm

Wenn Bekannte mich nach einer Nische fragen, dann sage ich immer zuerst: Müll. Denn wir haben ein riesiges Problem. Was werden wir mit all dem Abfall, den unsere alten Smartphones, Plastiktüten & Kaffeekapseln verursachen, nur machen? Um das „Problem“ des kalten Kaffees kümmern sich mittlerweile einige Unternehmen. Manche züchten darauf Pilze. Andere, wie der Produktdesigner Julian Lechner aus Berlin, verarbeiten den Stoff zu neuen, haltbaren Produkten. kaffeeForm formt aus recyceltem Kaffeeabfall und nachwachsenden Rohstoffen Espresso- und Capuccinotassen. Diese werden stilvoll in einem Kaffeebeutel ausgeliefert. Mehr dazu in den Videos.

Geschäftsidee 045: Mini EuroPaletten mit individuellem Druck

Mini Euro-Paletten als Geschenk, Visitenkartenhalter, Untersetzer, lustiges Verpackungsmaterial und vieles mehr von Mini EuroPaletten

Manch einer zerbricht sich Tage lang den Kopf darüber, wie er eine innovative Visitenkarte gestalten kann. Für Unternehmen aus der Logistikbranche sind wir auf etwas gestoßen. Die To jel – Mijic GbR aus Oberbayern stellt individuell bedruckbare Mini EuroPaletten im Format 1:10 her. Diese eignen sich neben der Funktion als einzigartige und erinnerungswürdige Visitenkarte auch als Untersetzer, Verpackungsmaterial von Werbegeschenken, zur Anwendung in Miniaturwelten, als Handyhalter und Hingucker für den Schreibtisch. Auf den Fotos sind sie kaum vom Original zu unterscheiden, da der Aufdruck genau wie bei den Großen gefertigt ist. Darüber hinaus ist es möglich, die Paletten mit Adressen und Domains, aber auch mit Panoramen bedrucken zu lassen. Diese könnten sich für Restaurants als Mehrweg-Untersetzer eignen oder als Einladungskarten für Events. Als Visitenkarte wird die Mini-Palette dann wohl eher selten zum Einsatz kommen, der Preis fängt bei 2,19€ (netto) pro Stück an.

Geschäftsidee 044: Tinder für Gerichte – Foodguide

Tinder, wenn du hungrig bist. Eine App, die dich Gerichte lieben lässt von Foodguide

Mit einem Foodblog hat alles angefangen, wie hätte es auch anders sein können. Aber nicht jeder Foodblog dümpelt ein Jahr vor sich hin, um danach wieder im Nirvana zu verschwinden. FoodGuide ist anders. Und mittlerweile ist aus dem Blog eine App geworden. Die App verbindet, wa zusammen gehört: Essen und Gemeinschaft. Mit der FoodGuide App lässt sich hungrig nach dem nächsten Gericht stöbern – etwas, was in vielen Restaurants fehlt. Viel mehr Lust als die Worte „Veganer Rübli Kuchen“ macht wohl ein Bild! Und wenn man dieses Bild dann noch mit seinen Freunden teilen kann, ist die App vollkommen. Und wenn was nicht gefällt? Einfach links wischen. Wie bei Tinder eben. Und den Blog gibt es weiterhin. Und noch viele mehr, denn über die App kann man auch Prominenten „FoodGuides“ folgen.

Geschäftsidee 043: Microgreens aus der Stadtfarm

Microgreens inmitten von Hamburg bei Farmers Cut

Noch sieht es leer aus in der angemieteten Halle am Großmarkt im Hamburg. Doch schon bald soll hier ganzjährig produktiv gegärtnert werden, wenn es nach Mark Korzilius, einst Mitgründer der Restaurantkette Vapiano, geht. Knapp fünf Millionen Euro wird in das StartUp namens „Farmers Cut“ investiert. Auf 1300 Qua­dratmetern sollen Baby Leaf Salate, Brunnenkresse und andere Microgreens angebaut werden. Die wachsen schnell und benötigen kaum Nährstoffe, nach durschnittlich 19 Tagen sind die Pflanzen groß genug zur Ernte. Die meisten dieser Pflanzen lassen sich in Substraten, manche gar auf Hanfmatten ziehen. Von den inhaltsreichen Pflanzen soll ab Mai 2017 fleissig geerntet werden, pro Jahr ist ein Ziel von 120 Tonnen geplant.  In sechs Lagen wachsen dann die Pflanzen, Licht kommt von LED-Lampen. In den geschlossenen Räumen wird sehr wahrscheinlich keine Anwendung von Pestiziden oder Insektiziden notwendig sein, auch muss der Salat nach der Ernte nicht gewaschen werden, das spart Zeit. Trotztdem ist der Anbau nicht biologisch, da das Siegel den Anbau in Erde vorschreibt. In Zukunft sollen auch Erdbeeren, Tomaten oder Gurken angebaut werden. Von der urbanen Farm mitten in Hamburg bis zum Teller des Verbrauchers, sind es „dann eventuell nur wenige hundert Meter.

Weitere Einblicke gibt es beim Besuch des Reformwarenblog’s bei Farmers Cut

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