Das Frankfurter Brett – So revolutionieren zwei Gebrüder die Küchenarbeit!

Das Frankfurter Brett sorgt für eine leise Revolution des Schneidebretts. Die komplett durchdachte Küchenwerkbank verfügt über lückenlos angeschlossen Aufbewahrungsbehälter für Lebensmittel und Abfälle. Zudem soll sie sowohl Anfänger, Profis und ambitionierte Hobbyköche gleichermaßen begeistern. Die beiden Frankfurter Brüder Johannes und Joseph Schreiter haben dieses innovative Schneidebrett erfunden, das akute Küchenprobleme auf schnellstem Wege effektiv lösen soll. Doch trotz hoher Verkaufszahlen war der Start des Unternehmens alles andere als rosig.

Wer steckt hinter der Frankfurter Brett GmbH und wie verlief die Gründungsphase?

Die beiden Zwillingsbrüder Johannes und Joseph Schreiter haben das Frankfurter Brett ins Leben gerufen und sind Gründer sowie Geschäftsführer der Frankfurter Brett GmbH. Gestartet haben sie ihr Start-up im Jahr 2015 – Im September desselben Jahres haben sie ihre erste Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter.com gestartet. Dort haben die beiden Brüder über 130.000 Euro an Vorbestellungen für die neuartigen Schneidebretter eingesammelt. Direkt im Anschluss an diese Kampagne haben Johannes und Joseph Schreiter ihr Frankfurter Brett auch auf Kabel1 publik gemacht. Nach einem Vierteljahr waren die ersten 1000 Bretter hergestellt und verkauft – doch falsche Kalkulationen sorgten dafür, dass die beiden Brüder nahezu pleite waren. Kurzer Hand machten sie sich an das Schreiben eines Businessplans und mit Unterstützung von Geschäftspartnern, Bekannten und Freunden konnten die beiden Brüder ihre finanzielle Durststrecke überwinden.

Im November 2016 gelang den beiden der Durchbruch ihrer Geschäftsidee. Sie starteten erneut per Crowdfunding, allerdings mit einer Massenmarkt-tauglichen Variante ihres Schneidebretts. Ihr Produktvideo begeisterte tausende von Menschen und ging in den sozialen Medien total wiral. Mit rund 4.500 Vorbestellungen im Wert von über 900.000 Euro waren und sind die beiden Brüder von diesem Zeitpunkt an schuldenfrei. Heute blicken Johannes und Joseph Schreiter sehr zuversichtlich in die Zukunft, denn sie haben sich gut kalkulierte Produkte, eine zügige Produktion und eine effiziente Logistik aufgebaut. Laut Aussagen der beiden Brüder sind genau diese Dinge, die wichtigsten Hauptmerkmale eines erfolgreichen Start-ups.

Was ist das Frankfurter Brett?

Das Frankfurter Brett bietet die Möglichkeit, Aufbewahrungsbehälter direkt an der Arbeitsfläche unterzubringen. Schnittgut aber auch Abfall können mit einem Wisch in die einzelnen Behälter verteilt werden. Dadurch bleibt die eigentliche Arbeitsfläche immer komplett frei. Das mag jetzt vielleicht ein wenig banal und einfach klingen, doch für die beiden Start-up Gründer ist das Schneidebrett im Detail eine absolute Innovation. Zu finden sind die Frankfurter Schneidebretter auf www.frankfurter-brett.de. Die Bretter gibt es in insgesamt vier verschiedenen Ausführungen: Basic-Das Alltagsbrett, Mono-Das Allzweckbrett, Phoenix-Das Flaggschiff und Phoenix-S-Die Werkbank für Perfektionisten.

Wie entstand die Idee des neuartigen Schneidebretts?

Johannes Schreiter ist gelernter Maurermeister und Bautechniker. Nach nur 10 Jahren auf der Baustelle war er aufgrund seiner kaputten Handgelenke berufsunfähig. Er musste sich nach einer zweiten Karriere-Laufbahn umsehen. Da er leidenschaftlicher Hobbykoch war, arbeitete er vorrübergehend bei einem guten Freund in der Restaurantküche. Joseph Schreiter ist gelernter Systemgastronom. Er hatte sich zeitgleich dazu entschieden, Produktdesign an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach zu studieren. Johannes Schreiter war vom Vorhaben seines Bruders begeistert und wollte sich kurzer Hand auch dort bewerben. Für seine Bewerbungsmappe suchte er aussagekräftige Projekte. Als er seinen Kollegen beim Zubereiten von Gemüsewürfeln beobachtete und feststellte wie kompliziert dieser vorging, war ihm sofort klar: Hier muss eine clevere und einfache Lösung her.

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